Das schwarze Brett der Spiele Regeln Schiedgerichtshof Spieltermine Zurück zur Hauptseite
Unsere Blood-Bowl-Liga: Teams Tabellen SpieleStatistiken: Teams Spieler Positionen Spiele Spiele/Team/Wettbewerb Duelle
 
Blood Bowl: Unsere Regeln
Grundsätzlich gelten die "Blood Bowl" Regeln, in der Fassung von 2002 & die Erweiterungen im "Dungeon Bowl Kompendium".
Einige Regeln werden in den verschiedenen Wettbewerben nicht oder anders genutzt.
Die Abweichungen von den "Standard-Regeln" seht ihr in der folgenden Tabelle.

HBB Liga Hausregeln
1. Im Spieljahr 2511 gibt es letztmalig zwei Gruppen, mit jeweils einem Spiel "Jeder gegen Jeden". Die ersten sechs Teams beider Gruppen qualifizieren sich für die nachfolgende eingleisige 1. Liga (12 Teams). Die restlichen Teams bilden die 2. Liga.
Am Ende jeder Saison steigen zwei Teams direkt auf & ab. Der dritte der 2. Liga & der drittletzte der 1. Liga spielen ein Relegationsspiel um den Platz in der 1. Liga.
Im Jahr 2511 qualifizieren sich die ersten vier Teams jeder Gruppe für die Play-Offs.
Dieses Play-Off wird im K.O.-System ausgespielt (1A - 4B, ...).
2. Meister wird, wer die meisten Punkte erzielt hat (Sieg = 3 Punkte, Unentschieden = 1 Punkt, Niederlage = 0 Punkte)
3. Bei Punktegleichstand zählt als nächstes die Touchdowndifferenz, dann erzielte und dann Gegentouchdowns.
4. Der Meisterpokal gibt in der nächsten Saison für jedes Spiel zusätzliche 10.000 GS Preisgeld (auch Freundschaftsspiele).
5. Jede Saison steht es jedem Team frei 3 Freundschaftsspiele zu absolvieren, das heißt z.B. für Neueinsteiger in der zweiten Saison gibt es 6 Freundschaftsspiele (aber max. 9 Freundschaftsspiele).
6. Alle zwei Wochen SOLLTEN zwei Pflichtspiele ausgetragen werden.
7. Alle Pflichtspiele müssen in dem angegebenen Zeitraum des jeweiligen Wettbewerbes durchgeführt werden.
Jeder Trainer verabredet dabei seine Spiele eigenständig mit anderen Trainern. Alle Spiele, die bis zum Ende dieses Zeitraumes nicht durchgeführt wurden, werden vom Präsidium mit den beiden betroffenen Trainern festgelegt. Sollte einer der beiden Trainer bei diesem Termin nicht erscheinen, wird das Spiel 2 : 0 für den anwesenden Trainer gewertet.
8. Terminabsprache kann über das Gästebuch geführt werden (http://www.hachtenberg.de/index.php?action=guestbook)
9. Freundschaftsspiele dürfen ausgetragen werden, sobald die beiden betreffenden Teams gemeldet sind & der Trainer keine Spiele mehr in der Vorsaison auszutragen hat.
10. Besondere Starplayer (wie Griff Oberwald) kann es nur einmal in der Liga geben (wer zuerst kommt "mahlt zuerst" aber kann von der Gegenpartei noch überboten werden).
Tote Starspieler bleiben in der aktuellen Saison tot & können daher nicht mehr eingesetzt werden. In der nachfolgenden Saison werden diese Starspieler "wiederbelebt".
11. Aufgaben, die daher rühren, daß man keine drei Spieler mehr für die DZ hat, führen "nur" dazu, daß man das Spiel 2:0 verliert (SSPs & Geld bekommt man trotzdem - Stars bleiben i.d.F.).
Dabei ist zu beachten, daß Würfe für K.O. gegangene Spieler ausgeführt werden müssen & ggf. reaktivierte Spieler eingesetzt werden müssen.
12. Handicaps werden ausgeführt wie auf S.42 beschrieben: Sofort bzw. zu dem im HC angegebenen Zeitpunkt.
Als Beispiel wird HC52 genommen. Die 11 schlechtesten Spieler werden erst zum Zeitpunkt des Anstoßes bestimmt.
13. Verletzungswürfe für zu Boden gegangene, durch Steinwürfe verletzte, vom Spielfeld geschobene u.ä. Spieler müssen durchgeführt werden (d.h. Rüstung-, Verletzungs- & Verlustwürfe).
14. Jeder Trainer spielt mit Figuren, auf denen deutlich ihre Position (auf dem Teambogen) zu erkennen ist, z.B. eine gut sichtbare Spielernummer.

Teams & Teamlisten
Jedes Team kann max. einen "Fremdspieler" eines anderen Teams abwerben, wobei der Minimalpreis vom Ligapräsidium festgelegt wird und der Trainer des betroffenen Spielers einverstanden sein muß.
Es ist nicht möglich dadurch mehr "Brocken" als erlaubt im Team zu haben.

Schiedsrichter & Ligapräsidium
Jedes Spiel wird von einem Schiri geleitet, mit dem beide Trainer einverstanden sind.
Den Entscheidungen des Schiris und des Ligapräsidiums sind Folge zu leisten, auch wenn diese sich mal irren sollten (sind halt auch nur Trolle).
Zuschauer können ebenso vom Schiri verwarnt und vom Spiel ausgeschlossen werden.
Bei Würfen für Steigerungen müssen Administratoren des Präsidiums anwesend sein.

Weitere Regeln
Jeder Trainer/Manager kann Kopfgelder auf andere Spieler (max. 50k GS) aussetzen. Das ausgesetzte Kopfgeld muß auf dem Konto verbleiben, bis es ausgezahlt wird oder die Saison endet (& das Kopfgeld erlischt)


Weitere Infos zum Hachtenberg Blood Bowl findest Du unter: http://hachtenberg.de/spieleportal/bloodbowl/

HBB Cup
Es wird im KO-System gespielt & jede Runde wird ausgelost.
Ansonsten gelten die selben Regeln wie für die HBB Liga.

Luck Cup
...

Ratten Cup
Startgebühr: 20.000 Gold
Gespielt wird im KO-System
Minimal 8 Teams / maximal 16 Teams
Gewinnauszahlung: Wird nach der Anmeldung der Teams bekannt gegeben.
Soviel schonmal im voraus: `nen ganzen Batzen Gold für die besten 3 Teams garantiert. Bei nur 8 Teams kriegt der Gewinner allerdings ALLES!!!
Und bei einer "unpassenden" Anzahl von gemeldeten Teams runden wir die Teilnehmer auf 8 Teams ab...
Bei jedem Spiel erscheinen 11k Zuschauer extra.
Starplayer kosten in dem Pokal trotzdem nur die Hälfte der Antrittsgage (also wie in der Liga).
Sollte jemand einen Starplayer verpflichten, der normaler Weise nicht in seinem Team spielt, so kann der Trainer ihn für den vollen Preis trotzdem spielen lassen...

Chess Cup
1. Am Anfang des Cups erwählt jeder Trainer einen Spieler zum "König" und einen Ersatzmann. Dieser Spieler darf nicht ausgetauscht werden. Sollte dieser Spieler sterben (was häufig vorkommt) wird sein Ersatz zum "König" und ein zufällig bestimmter Spieler wird dann zum Ersatz.
2. Der Ersatz des Königs darf keine bleibende Verletzung haben.
3. Immer wenn der König selbst an dem Spiel nicht teilnehmen kann (wegen VSA oder bleibender Verletzung), springt sein Ersatzmann ein.
4. Sollte der König in einem Spiel verletzt werden, hat das Team mit dem verletzten "König" sofort verloren.
5. Ein Sanitäter kann nur im Falle eines Todes benutzt werden, wobei dann trotzdem das Spiel als verloren gewertet wird. Bei allen anderen Spielern ist der Sanitäter normal zu verwenden.
6. Sollte ein "König" die Fähigkeit Regeneration haben, so hält sie nur die Verletzung ab, doch das Spiel gilt trotzdem als verloren, da der "König" erst verletzt wird und sich dann erst regeneriert.
7. Der "König" eines Teams muss auf dem Feld eingesetzt werden.
8. Dieser Spieler kann nicht KO gehen, das heißt würfelt man beim Verletzungswurf 8 oder 9 so gilt der Spieler nur als angeschlagen (liegt also auf dem Bauch).
9. Wird der "König" des Teams aus dem Spielfeld geschoben und nicht verletzt, wird er von den Fans ins nächste freie Feld gedrängt. Sollten mehrere Felder frei sein so entscheidet der Trainer des "Königs" in welches Feld er geschoben wird.
10.Sollte ein "König" gefoult werden, so sieht der Schiedsrichter das Foul eher als bei anderen Spielern (also anfangs bei einer 4+ dann bei einer 2+ und nieeeemals bei einer 6+)
11. Sollte der König durch ein Foul verletzt werden und der Schiedsrichter sieht dieses Foul, so wird 1W6 gewürfelt bei einer 6 hat das Team verloren, das das Foul begangen hat.
12. Die "Könige" können nicht von den Handicaps betroffen sein, weder positiv noch negativ.
13. Sollte das Spiel enden, ohne daß einer der Könige verletzt wird, so gewinnt das Team, welches mehr Touchdowns erzielt hat.
14. Es stehen 6 verschiedene Schiedsrichter zu Verfügung die am Anfang (noch vor den Zuschauern) des Spiels von beiden Spielern ausgewürfelt werden. Wobei im Finale ein siebenter Schiedsrichter die Partie pfeift. Im Anhang wird es genauer erläutert.
15. Der Cup wird von 4 oder 8 Mannschaften ausgespielt.
16. Der Gewinner erhält die Hälfte der gesamten Turniergelder der zweite erhält ein Viertel und ein zufällig bestimmtes Team erhält ebenfalls ein Viertel.
17. Folgende Spielpaarungen stehen an:
Erste Runde Halbfinale Finale
1 vs. 2
3 vs. 4
5 vs. 6
7 vs. 8
Sieger 12 vs. Sieger 34
Sieger 56 vs. Sieger 78
Sieger Halbfinale 1 vs. Sieger Halbfinale 2

18. Jedes Team zieht eine Nummer am Anfang des Turniers dadurch werden die ersten Paarungen ermittelt.
19. Diese Nummern sind wichtig für Punkt 16, denn dadurch ermitteln wir den Gewinner des Preisgeldes.
20. Es gelten Schachregeln, d.h. wer eine Figur hält muss diese auch führen. Hat man sie irgendwo hingesetzt ist dieser Schritt gemacht. Sagt man etwas an, wird es so gemacht - auch wenn man vorher eine Information nicht kannte.
21. Es wird in einem überdachten Blood-Bowl Stadium gespielt also herrscht dort immer gutes Wetter.

Die Schiedsrichter:
2-3 (Gordon Goldauge): Der Schiedsrichter sieht gut, sogar zu gut ...für einen Schiedsrichter. Er sieht jedes Foul schon bei einer 4+ und danach bei einer 2+. Leider ist sein Gewissen nicht so stark ausgebildet wie sein Sehvermögen. Und das Leuchten von Gold in seinen Augen lässt ihn für ein paar Sekunden erblinden. Vor jedem Foul sagt der Spieler an ob er den Schiedrichter bestechen will (anfangs 5k GS und dann jeweils 5k GS mehr), wenn er das tut, sieht der Schiedsrichter dieses Foul nicht. (Auch nicht beim ?König?).
4-5 (Schandmaul Schleimspur): Dieser Schiedsrichter geht jedes einzelne Feld vor dem Spiel ab um zu kontrollieren, daß auch ja alles in bester Ordnung ist. Allerdings hinterlässt er dabei eine Schleimspur auf der die Spieler bei einer Zusatzbewegung ausrutschen (also schon bei einem Wurf von 1-2). Allerdings ist er bei den Gedankenübertragungskanälen so beliebt, daß er immer +10k GS Einnahmen einbringt.
6-7 (Erzmann Erzählerisch): Er hat eine wunderschöne Stimme - wie die eines Engels. Seine Einleitung ins Spiel ist sehr detailliert. Sie ist sogar so detailliert, daß es sich über mehrere Stunden hinweg zieht. Mit seiner Engelsstimme erklingt jeder Satz wie ein Schlaflied. Dies sorgt dafür, daß die Fans einschlafen und sogar das Spiel verschlafen. Ins aus gedrängte Spieler werden also nicht verprügelt, sondern schleichen sich in die Reserve-Box. Jedoch sind einige Mütter, die Probleme beim Einschläfern ihrer Kinder haben, Stammgäste. Jeder Spieler hat 2W6 mehr Zuschauer.
8-9 (Schneemann Salzstreuer): Dieser Schiedsrichter hat das Glück auf seiner Seite, denn er spürt weder Kälte noch Wärme. Allerdings verbreitet er eine sehr sehr sehr sehr kalte Atmosphäre, so kalt, dass die Spieler nicht richtig warm werden und deswegen -1BW haben. Da er weiß das Wesen in seiner Nähe leicht erfrieren können, hat er immer Riechsalz dabei, wovon er auch immer gerne etwas abgibt. Alle Spieler gehen deswegen schon bei einer 2+ aus der KO-Box.
10-11 (Entruth Engelspracht): ALLE Spieler sind fasziniert von ihrem Aussehen. Einfach göttlich sieht sie aus. Dabei vergisst der eine oder andere, dass der Ball angeflogen kommt oder dass er den Ball besitzt und bewundert lieber ihre Schönheit. Sie ist so hübsch, dass es schon abstoßend ist - deshalb gilt die Regel für "Abstoßendes Aussehen" über das gesamte Spielfeld. Sie hat aber nicht nur göttliches Aussehen sondern besitzt auch die Gabe, jeden der verletzt wird zu heilen. ALLE Spieler werden behandelt als hätten sie "Regeneration" (beim König gilt auch hier Regel 6.).
12 (Schlaukopf Schlagdruf): Einer der besten Schiedsrichter die noch leben - hat aber das Problem, dass er ein Klugscheißer ist. Sein Gerede und Besserwissen deprimiert die Spieler. Außerdem quatscht er sie derartig voll, dass sie die im Training gelernten Techniken anders anwenden - dies führt dazu, dass die Trainingsmarken halbiert werden. Er vergisst sich aber hin und wieder und will den Spielern selbst beim Verletzen anderer Spieler eine bessere Technik zeigen. Alle Spieler bekommen eine +1 auf die Verletzungswürfe.

DER UNBEKANNTE: Den lernen wir erst nach dem Halbfinale kennen...

© Hachtenberg 2008